Institut für psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V.
Göttingen • Hamburg • Heidelberg

   
 

Fort- und Weiterbildungsplan psychoanalytische Paar- und Familientherapie
Ein dreijähriges Curriculum in sechs Wochenblöcken

   

ZEITLICHER AUFWAND

Mit den Behandlungen unter Supervision soll nach Möglichkeit bereits am Anfang der Weiterbildung begonnen werden. Soweit möglich, sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer regionale Supervisionsgruppen bilden. Mit unserer Arbeitsgemeinschaft kooperiert eine ganze Reihe von Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Regionen, so dass regionale Supervisionen in der Regel problemlos zu organisieren sind. Eine Liste von Supervisorinnen und Supervisoren kann über uns oder die Homepage des BVPPF bezogen werden. Die Behandlungen finden in der Regel 14tägig statt. Zwischen den Sitzungen bereiten die Behandler, eventuell unter Supervision, die Sitzungen nach und vor (Audiovisuelle- oder Audio-Aufzeichnung, Protokollieren der Aufzeichnungen, Entwicklung von Hypothesen und Planung der Gespräche). Pro Woche sind jeweils zwei Zeitstunden für die Behandlungen bzw. Vor- und Nachbereitung zu veranschlagen. Hinzu kommen die regelmäßig stattfindende Supervision und die für die Lektüre von theoretischen Schriften zu veranschlagende Zeit.

GESCHÄTZTER FINANZIELLER AUFWAND

 

 

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