Institut für psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V.
Göttingen • Hamburg • Heidelberg

   
 

Fort- und Weiterbildungsplan psychoanalytische Paar- und Familientherapie
Ein dreijähriges Curriculum in sechs Wochenblöcken

   

VORAUSSETZUNGEN

Alle Bewerberinnen und Bewerber müssen während der Weiterbildung praktisch therapeutisch oder beraterisch tätig sein. BewerberInnen, die sich in einer Weiterbildung gemäß den Psychotherapierichtlinien befinden, sollten die Familientherapie-Weiterbildung in einem fortgeschrittenen Stadium der oben genannten Psychotherapie-Weiterbildungen beginnen. Bewerberinnen und Bewerber ohne diese Weiterbildungen sollen psychoanalytische Grundkenntnisse (Neurosenlehre, Persönlichkeitstheorie, Entwicklungspsychologie, Psychopathologie im Kindes- und Jugendalter, Behandlungsverfahren) nachweisen oder in der ersten Phase der Weiterbildung erwerben.

Eine weitere Voraussetzung für die Weiterbildung ist eine psychoanalytische oder tiefenpsychologische Selbsterfahrung, die vor oder während der Ausbildung durchgeführt werden soll (mind. 120 Stunden analytische/tiefenpsychologische Einzelselbsterfahrung oder 60 Doppelstunden Gruppenselbsterfahrung). Bei Ärztinnen, die sich in der Weiterbildung zur Gebietsbezeichnung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Kinder und Jugendlichenpsychiatrie und Psychotherapie befinden oder diese abgeschlossen haben, werden die supervidierten paar- und familientherapeutischen Weiterbildungsfälle anerkannt.

 

 

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